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Bestens informiert und mittendrin: Neue Medien für die Generation 50plus

March 28, 2018

„Die 66“ verbindet!

Täglich online zu sein, ist längst kein Privileg der Enkelkinder mehr. Auch für die Generation 50plus ist es normal geworden, über das Internet Kontakte zu pflegen oder den nächsten Urlaub zu buchen. Gleichzeitig machen das Smartphone und die richtige Technik im Haus den Alltag komfortabler und sicherer. Auf der Münchner Messe „Die 66“ können sich Besucher von 20. bis 22. April über Neue Medien informieren.

„Viele Menschen wollen keine sozialen Medien nutzen, weil sie befürchten, dass sie dann nur noch vor dem Rechner sitzen und nicht mehr rauskommen“, sagt Coach Heidi Weißlein, 57. Sie weiß, dass das Gegenteil der Fall ist. Das zeigt auch die Facebook-Gruppe „ü50/ ü60 in Ingolstadt und Bayern“, die sie Anfang des Jahres gründete. Inzwischen tauschen sich dort mehr als 300 Mitglieder aus. Bereits im Februar, wenige Wochen nach der Gründung, trafen sich die Mitglieder zum ersten Mal persönlich. „In kurzer Zeit wurde aus vorher fremden Menschen eine fröhliche Runde“, sagt Weißlein. Welche Möglichkeiten die sozialen Netzwerke noch bieten, erzählt sie in ihrem Vortrag: „Social Media 50+: Keine Angst vor Facebook“ (22. April, 12 Uhr).

Das nötige Wissen, um sich sicher im Internet zu bewegen, liefert Peter Knapp. Er erklärt, wie man sich vor Viren im Netz schützt, seine Privatsphäre sichert oder Abofallen vermeidet: „Smartphone Sicherheit – so schütze ich mich und mein Gerät“ (21. April, 12 Uhr). Um 15 Uhr am selben Tag geht es um „Die nützlichsten Apps auf Smartphone und Tablet“: Einkaufslisten diktieren, auf Reisen mit dem Smartphone Wörter in die Landessprache übersetzen oder Bilder bearbeiten – nach dem Kurzreferat ist das alles kein Problem mehr.

Die Lieblingssendung im Fernsehen läuft ausgerechnet am Tennisabend mit den Freunden? Wie man in solchen Fällen von Mediatheken und digitalem TV profitiert, erklärt Robert Nolde vom Mediencenter 50plus. Er vergleicht kostenlose und kostenpflichtige Anbieter und erklärt Fachbegriffe wie HD, 4K oder Stream: „Information zu Mediatheken und Online-TV“ (20. April, 13.30 Uhr).

Wer an der Kasse in der Drogerie oder im Supermarkt bargeldlos bezahlen will, musste bisher immer die EC-Karte ins Lesegerät schieben und die Geheimzahl eingeben. Jetzt kann man Beträge bis 25 Euro auch bezahlen, indem man die Karte nur vor das Lesegerät hält. Kontaktloses Bezahlen oder „Near-Field-Communication“ funktioniert sowohl mit Karte als auch mit Smartphone und entsprechender App. Aber ist das auch sicher? Und was passiert mit den persönlichen Daten? Sylvia Enzner vom „VerbraucherService Bayern“ kennt sich aus in der Bezahlwelt der Zukunft. In ihrem Vortrag gibt sie einen Überblick und erklärt, worauf man achten soll: „So bezahlen Sie sicher bar, digital oder mit Kreditkarte“ (20. April, 14.15 Uhr).

Neue technische Möglichkeiten machen es heute einfacher, selbstständig zu wohnen: Wird der Herd zu heiß, schaltet er automatisch ab - wie ein Wasserkocher. Reagiert der Bewegungsmelder in Küche oder Bad morgens bis zu einer bestimmten Uhrzeit nicht, bekommen Sohn oder Tochter eine Nachricht per Smartphone. Angelika Russ von der Beratungsstelle Wohnen des Vereins Stadtteilarbeit zeigt in ihrem Vortrag die Chancen und Grenzen der neuen Technik auf: „Leichteres und selbständiges Wohnen dank Technik“ (22. April, 12.45 Uhr).

Von Bauen im Alter über Mehrgenerationenwohnen bis hin zum Trendthema Smart Home: Das Bauzentrum Poing bietet Besuchern der „Die 66“ ein informationsreiches Vortragsprogramm in der Halle A5. Fachexperten vermitteln praxisnahes Wissen über moderne Wohnkonzepte. Wer mehr über die Möglichkeiten im Smart Home erfahren möchte, ist bei Daniel Demmelmeier, Ingenieur für Energie- und Gebäudetechnik, richtig. „Man kann beispielsweise durch einen zentralen Ausschalter gleichzeitig alle Elektrogeräte vom Netz nehmen, sobald man die Wohnung verlässt“, erklärt der Fachmann. Das senkt nicht nur den Stromverbrauch, sondern sorgt auch für mehr Sicherheit, falls jemand vergessen hat, Herd oder Bügeleisen auszustellen. Sein Vortrag dazu: „Smart Home: Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung“ (20. April, 11.15 Uhr und 22. April, 13.30 Uhr). Außerdem spricht er über das Thema: „Preiswerter Einbruchschutz in einem Smart Home“ (22. April, 11.15 Uhr).

Der Sessel hilft beim Aufstehen, die Küchenschränke sind höhenverstellbar und die Spülmaschine wird so positioniert, dass man sich beim Einräumen nicht bücken muss. Es gibt viele Möglichkeiten, das eigene Zuhause komfortabel einzurichten und dabei die eigene Selbstständigkeit zu erhalten. Das Wissen verschiedener Unternehmen dazu zeigt die Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik anhand eines Musterhauses in Halle A5. Unter dem Motto „Generationengerechtes Bauen und Wohnen“ werden die Möglichkeiten für ein komfortables und sicheres Wohnen im Alter abgebildet.

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